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CO2-neutraler Gastarif von TeleSon

Sagen Sie JA zu aktivem Umweltschutz. 
Mit unserem Angebot GünstigGas…Natur! leisten Sie einen wertvollen, nachhaltigen Beitrag
für die Umwelt, Mensch und Tier.  Der CO2-neutrale Gastarif von TeleSon gleicht beispielsweise
den durch Heizen erzeugten Treibhausgas-Ausstoß durch ein Klimaschutzprojekt aus.

 

Das Prinzip der Klimaneutralität durch Kompensationsprojekte

CO2 Kreisillustration

 

Als klimaneutral bezeichnet man Unternehmen, Prozesse und Produkte, deren
CO2-Emissionen berechnet und durch Unterstützung international anerkannter
Klimaschutzprojekte ausgeglichen werden. Der Ausgleich von CO2-Emissionen
ist neben Vermeidung und Reduktion ein weiterer wichtiger Schritt im
ganzheitlichen Klimaschutz.

Treibhausgase verteilen sich in der Atmosphäre, die Treibhausgaskonzentration ist
somit überall auf der Erde in etwa gleich. Deshalb ist es global betrachtet unerheblich,
an welchem Ort auf der Erde Emissionen verursacht oder vermieden werden.

Emissionen, die lokal nicht unterbunden werden können, lassen sich durch
Klimaschutzmaßnahmen an einem anderen Ort ausgleichen.

Diese Kompensation erfolgt durch Klimaschutzprojekte. 

Einfache Idee, geniale Lösung

Unser Tarif GünstigGas…Natur! unterstützt – abhängig vom Ihrem individuellen
Jahresverbrauch – ein Klimaschutzprojekt. Solche Projekte sind ein anerkanntes
Instrument im Klimaschutz. Treibhausgase wirken weltweit und stellen ein globales
Problem dar. Für den Klimaschutz ist entscheidend, dass Treibhausgase reduziert
bzw. vermieden werden. Wo diese Vermeidung bzw. Reduzierung stattfindet, ist
jedoch unerheblich. CO2 kennt keine Ländergrenzen oder Kontinente.

 

 

Bei GünstigGas…Natur! profitieren Sie zusätzlich von

  • Fairem Preis
  • 24 Monate Vertragslaufzeit mit Preisgarantie*
  • Planungssicherheit

Jetzt für klimaneutrales Gas entscheiden

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Klimaneutral, nachhaltig und mit konkreter Hilfe vor Ort

Mit GünstigGas…Natur! unterstützen Sie das Klimaschutzprojekt in der Mikroregion
Portel, die an den Marajo-Archipel grenzt und zum Bundesstaat Pará im Norden Brasiliens
gehört. Ihre Mittel werden zum Schutz von knapp 178.000 Hektar Amazonas-Regenwald
genutzt. Der Regenwald ist reich an hochwertigen Hölzern und daher attraktiv für die meist
unerlaubte Abholzung, an der nur einige wenige verdienen. Durch die Ausweisung des
Schutzgebiets lässt sich illegaler Holzabbau und Brandrodung vermeiden und die Artenvielfalt
und die Tierwelt schützen. Durch den Erhalt des Regenwalds bleibt eine bedeutende CO2-Senke
erhalten, die zur Einsparung von Treibhausgas beiträgt.

Mehr Informationen zu unserem Klimaschutzprojekt finden Sie hier.

Zusätzlich werden neben dem Umweltschutz Entwicklungsmaßnahmen vor Ort
geschaffen, die zu einer Verbesserung der Lebenssituation beitragen beispielsweise
der Bau von Schulen, neue Arbeitsplätze, eine bessere Ausbildung der Bevölkerung usw.
Das Projekt wird durch den internationalen Standard für Klimaschutzprojekte VCS,
CCBS Gold Level zertifiziert.

 

Zum Projektpartner

ClimatePartner ist ein führender Lösungsanbieter im Klimaschutz für Unternehmen.
Gemeinsam mit Kunden entwickelt ClimatePartner Lösungen zur Bilanzierung und
zum Ausgleich von CO2-Emissionen, um Produkte und Dienstleistungen klimaneutral
zu stellen. Der Prozess ist TÜV-Austria-zertifiziert.

Das Unternehmen wurde 2006 in München gegründet und hat Standorte in Deutschland,
Österreich und in der Schweiz sowie mehr als 1.000 Kunden. ClimatePartner arbeitet
eng mit Umweltverbänden zusammen und stellt Experten in verschiedenen
internationalen Ausschüssen.  Alle von ClimatePartner angebotenen Projekte
entsprechen einem oder mehreren Zertifizierungs-Standards.

 

Klimaneutral - Erdgas - ClimatePartner.com/12845-1805-1001

 

Erfahren Sie mehr unter www.climatepartner.com.

Weitere Infos

Natürlich haben Sie Fragen zum Klimaschutz, die Sie mit Ihrem Wechsel zu
GünstigGas…Natur! verbinden. Wir haben die wichtigsten Hintergrundinfos
für Sie zusammengestellt.  

 

Klimaschutzprojekte sparen nachweislich Treibhausgase ein, die z. B. durch Aufforstung oder erneuerbare Energien entstehen. Unabhängige Organisationen wie beispielsweise der TÜV kontrollieren dabei die genaue Höhe der Einsparungen. Sogenannte Projektbetreiber managen die Projekte und finanzieren durch den Verkauf von zertifizierten Emissionsminderungen das Projekt. Nur Projekte, die finanzielle Unterstützung benötigen, werden als Klimaschutzprojekte anerkannt. Darüberhinaus müssen Klimaschutzprojekte international anerkannte Standards erfüllen.


Zusätzlichkeit
Es muss sichergestellt sein, dass ein Projekt nur deshalb umgesetzt wird, weil es eine zusätzliche Finanzierung durch den Emissionshandel erhält. Das Projekt muss also auf Erlöse aus dem Emissionshandel zur Deckung des Finanzierungsbedarfs angewiesen sein.
Ausschluss von Doppelzählungen
Es muss sichergestellt werden, dass die eingesparten CO2-Emissionen nur einmalig beim Eigentümer der Zertifikate angerechnet werden. Das bedeutet insbesondere, dass Zertifikate nur einmal verkauft werden dürfen und anschließend stillgelegt werden müssen.
Dauerhaftigkeit
Die Emissionseinsparungen müssen dauerhaft erfolgen, zum Beispiel muss die Bindung von CO2 in Wäldern langfristig erfolgen. Eine Aufforstung, die nach wenigen Jahren durch Brandrodung wieder in eine Viehweide verwandelt wird, darf nicht als Klimaschutzprojekt anerkannt werden.
Regelmäßige Überprüfung durch unabhängige Dritte
Klimaschutzprojekte müssen in allen genannten Kriterien in regelmäßigen Abständen durch unabhängige Dritte wie TÜV, SGS oder PwC überprüft werden. Bei dieser Überprüfung wird die tatsächlich eingesparte CO2-Menge rückwirkend festgestellt.

Es gibt verschiedene, international anerkannte Standards, die strengen Richtlinien entsprechen.

Verified Carbon Standard (VCS)
Nach dem Verified Carbon Standard (VCS) werden weltweit mehr als die Hälfte aller freiwilligen Emissionsreduktionen validiert und zertifiziert. Der Standard enthält klare Vorgaben zur Ermittlung der CO2-Einsparungen für die verschiedenen Projektarten. Projekte müssen zusätzlich von unabhängigen Dritten geprüft, transparent und konservativ berechnet sein. Eine Doppelzählung von CO2-Einsparungen muss ausgeschlossen werden. Die aus diesen Projekten erzeugten Zertifikate bezeichnet man als Verified Carbon Unit (VCU).

Gold Standard (GS)
Unter Beteiligung des WWF und 40 weiterer NGOs wurde der Gold Standard für Klimaschutzprojekte entwickelt. Er stellt strenge Anforderungen bezüglich Zusätzlichkeit, nachhaltiger Entwicklung und Einbeziehung der lokalen Bevölkerung und war zunächst im Kontext der erneuerbaren Energien, Energieeffizienz und Abfallwirtschaft anwendbar. Die Methodik des Gold Standards wurde durch Übernahme des CarbonFix Standard erweitert, so dass heute auch Landnutzungs- und Forstprojekte hiernach zertifiziert werden.

Plan Vivo Standard
Ziel von Plan Vivo ist es, verbesserte Lebensgrundlagen für die globale Landbevölkerung zu schaffen und einen signifikanten Beitrag zur Erhaltung und Erneuerung von Ökosystemen zu leisten. Plan Vivo Projekte setzen strenge Anforderungen im Bereich der CO2-Reduktion auf der Grundlage verschiedener Prinzipien wie Zusätzlichkeit und Transparenz. Darüber hinaus müssen Plan Vivo Projekte weitere Kriterien, etwa in den Bereichen Administration oder Governance erfüllen.

Climate, Community and Biodiversity Standard (CCBS)
Die Climate, Community and Biodiversity Alliance (CCBA) wurde im Jahre 2003 als eine Partnerschaft von internationalen NGOs und Forschungseinrichtungen gegründet. Ziel ist die Unterstützung von Landnutzungs- und Forstprojekten, die neben der CO2-Reduktion weitere soziale und ökologische Kriterien erfüllen. Zur Zertifizierung muss ein Projekt insgesamt vierzehn Kriterien erfüllen, wobei der Standard Projekten nur zusätzlich zu bereits verliehenen Standards wie dem VCS zugesprochen werden kann. Projekten, die außergewöhnlich positive Effekte im Bereich der Anpassung an den Klimawandel, der Förderung lokaler Gemeinschaften und der Erhaltung der Biodiversität erreichen, wird darüber hinaus der CCB „Gold Level“ Status verliehen.

Social Carbon Standard
Ein weiterer Zusatzstandard ist der Social Carbon Standard, der die sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Auswirkungen eines Klimaschutzprojektes detailliert analysiert, um eine nachhaltige Entwicklung unter Beteiligung der lokalen Bevölkerung zu gewährleisten. Der Standard ermittelt die konkreten Fortschritte eines Projekts mittels transparenter Indizes und dokumentiert deren Fortschritt über die Zeit.

Klimaschutzprojekte in Entwicklungs- und Schwellenländern sind besonders sinnvoll. Da sich Treibhausgasemissionen gleichmäßig in der Atmosphäre verteilen und beispielsweise CO2 eine Verweilzeit von über 120 Jahren hat, ist es für das Klima irrelevant, an welchem Ort Emissionen verursacht bzw. eingespart werden.

Wirtschaftlich gesehen, sind die Vermeidungskosten in Entwicklungsländern vergleichsweise niedrig. Das heißt, die CO2-Einsparung erfolgt effizienter als in Industrieländern. Im Kyoto-Protokoll wurde der politische Wille formuliert, dass ein Technologietransfer zwischen Industrie- und Entwicklungsländern stattfindet. Die im Protokoll beschriebenen flexiblen Mechanismen wie der Clean Development Mechanism ermöglichen dies.